Der tiefere Sinn des Gewissens

 

Wie Du nun weißt bin ich der Überzeugung, daß es eine unbestimmbare Schöpferkraft gibt die Alles ganz bewußt erschaffen hat. Ich weiß freilich nicht, weshalb sie das tat… niemand weiß das, aber man darf davon ausgehen, daß all dies einen tieferen Sinn hat. Das ist gleichzeitig eine weitere Erklärung, weshalb es Das Gewissen überhaupt gibt, denn wenn unser Dasein keinerlei Sinn hat, weil wir und alles andere nur durch Zufall entstanden, dann können wir theoretisch rücksichtslos und egoistisch handeln, nur auf uns selbst bedacht. Viele Menschen sehen das auch so und kommen dann zumeist mit dem Argument, daß in der Natur generell das ‚Recht des Stärkeren‘ gilt. Doch welchen Sinn machte dann das Gewissen, und all die anderen Punkte, die ich aufgezählt habe? Weshalb sind wir geistig-sittliche Lebewesen, vernunftbegabt und empathiefähig, wenn es letztlich nur darum ginge uns zu unserem Vorteils willen die Köpfe einzuschlagen? Dazu brauchen wir unsere überragenden Denkfähigkeiten nicht, dazu brauchen wir kein Mitgefühl und kein Greuelempfinden. Kurz und knapp, das Recht des Stärkeren ist des Menschen unwürdig.

Meiner Meinung nach gibt es eine ganz besonders logische Erklärung für die Existenz des Gewissens:

Der Tod ist nicht das Ende

Was danach kommt weiß niemand, aber ich bin mir sehr sehr sicher, daß der irdische Tod nicht das Ende unseres Daseins bedeutet. Sicher, die Leibeshülle vergeht und zerfällt, aber ich glaube nicht, daß dies auch für Seele und Geist zutrifft. Ich bin überzeugt davon, daß es nach dem Tode in irgendeiner Form weitergeht und wir dann für unser irdisches Tun und Handeln die Verantwortung übernehmen müssen. Alles andere macht keinen Sinn, wenn man sich näher mit dem Gewissen und all den anderen Indikatoren für eine unbestimmbare Schöpferkraft auseinandersetzt.

Jeder Mensch hat zu jeder Stunde und Minute die freie Entscheidung auf sein Gewissen zu hören. So auch du, und ich.

Sonnenuntergang

und

Sonnenaufgang

Höre auf dein Gewissen…

…sei nicht wie die Schergen und die vielen Helfershelfer die ihr Gewissen beiseite schieben und für Privilegien und finanzielle Vorteile die Drecksarbeit für die selbsternannte ‚Machtelite‘ erledigen. Sei standhaft und widerstehe den Verlockungen. Ignoriere die ach-so-Mächtigen, aber beobachte ihr Tun und Handeln. Lach sie aus, wenn sie dich bedrängen. Hilf deinem Nächsten und öffne ihm die Augen, doch lasse ihn gehen, wenn er nicht bereit oder willens dazu ist.

Merke:

Jeder Mensch bewertet sich durch sein Tun und Handeln selbst.

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